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Paris Vice: VAPSKI – Seine Graffiti machen Lastwägen zu rollenden Leinwänden

Paris Vice: VAPSKI – Seine Graffiti machen Lastwägen zu rollenden Leinwänden

Frankreich. Paris Vice Graffiti. Er ist überall. Ob unter der U-Bahn Linie 2 auf Höhe von Barbès mit seinem Markt oder an den Grenzen der Stadt und darüber hinaus. VAPSKI“ ist der König der fahrenden Leinwände. Seit vielen Jahren gestaltet er aktiv eine Vielzahl an Lastwagen mit seiner Signatur. Unsere Fotogalerie zu den Graffiti zu „VAPSKI„:

Paris Vice: die Graffiti von VAPSKI (MDC / LBC)

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Der mysteriöse Mann auf Mission. VAPSKI ist der König der Lastwägen von Paris. (Foto: Urbanauth / 2021 / Paris)

Über Vapski ist wenig bekannt. Ab den Beginn der 2000 Jahre trat er das erstmal in Erscheinung. Seitdem prägen seine gestalteten Lastwägen das Stadtbild von Paris! Ihm wird nachgesagt Bulgare zu sein und zwischen Paris und Sofia zu reisen. In Paris ist er Mitglied der berüchtigten Crew „MDC“, den „Mecs de cité“ („Typen aus dem Plattenbau“). Kollegen seiner Crew, sind unter anderem „FYME“, „FOST“, „FUSIBLE“ und „DONE“. Außerdem malt er ebenfalls für die LBC.

Welcome to Paris Vice: Graffiti in der Großstadt malt man groß!

Die Lastwägen gehören in Paris zu den Flächen, welche entweder sofort oder gar nicht gereinigt werden. Kein Wunder, dass sie heiß begehrt sind. Den über die Jahre können sich so einige Werke ansammeln und einen Blick auf die künstlerische Entwicklung geben. In unserem Artikel zu STESI von den 156 hatten wir bereits einen anderen Graffiti-Künstler vorgestellt.

Zeitreise durch die Jahre: Eine Auswahl von 2012-2021

Sechs Buchstaben sind nicht gerade kurz für Graffiti, doch VAPSKI weiß seinen Schriftzug an die Fläche der Lastwägen anzupassen. An Vapski’s Graffiti gefallen dabei nicht nur seine ausgearbeiteten Formen und klaren Linien. Auch die Charaktere und Figuren aus der Populärkultur, welche seine Werke begleitet, erregen das Aufsehen der Passanten.

Oft in Begleitung von Figuren und Charakteren aus der PopKultur: Vapski und seine Graffiti auf Lastwägen

Der Charakter schaut etwas irritiert. VAPSKI hat eine besondere Vorliebe für ausgefallene Charaktere aus der PopKultur. Diese Fläche ist eine gemeinsame Malerei mit seinem Crew-Kollegen FYME von den MDC. (Foto: Urbanauth / 2021 / Paris)

PARIS by night: Wenn die rollenden Leinwände ruhen

VAPSKI Graffiti Video in den Straßen von Paris

Für Graffiti Vice gibt sich VAPSKI die Ehre und lässt sich über die Schulter blicken. Das Video ist bereits ein paar Jahre alt, gibt aber dennoch einen guten Einblick in die Arbeit von VAPSKI. Die unterlegte Musik ist von JokaLand.

Die MDC-Graffiti Crew: Stadtjungen aus den Plattenbauten

Paris Vice Graffiti: weitere Werke von VAPSKI

In dieser Sektion werden wir beständig Bilder hinzufügen. Der König der Lastwägen hat noch nicht sein letztes Mal gesprüht und wir werden seine Entwicklung dokumentieren.

The Big Apple: Diesen Lastwagen hat VAPSKY 2019 gestaltet. Er steht im Norden von Paris. Der „i“-Punkt ist ein Apfel, welcher mit „The Big Apple“ signiert ist. (Foto: Urbanauth / VGO / 2021)
Fetzig. Fill-ins in Chrom und Outlines in Rot. VAPSKI Lastwagen aus 2021. (Foto: Urbanauth / Paris / 2021)
Da ist Gemüse drin! VAPSKY, DONE, PROMO und SAKO auf einem Lastwagen am Markt. (Urbanauth / Paris / 2021)
Mal etwas anders: VAPSKY in Blautönen. (Foto: Urbanauth / Paris / 2021)
Großer Laster am „Canal de l’Ourcq“ / „Bassin de le Villette„. FYME und VAPSKY, MDC-Crew. (Foto: Urbanauth / Paris / 2021)

Paris: STESI’s Graffiti auf Lastwägen

Paris: STESI’s Graffiti auf Lastwägen

Frankreich. Nicht erst seit gestern unterwegs. STESI (ODV / COP / 156 / DKA / DKC / MTM) ist ein Urgestein der Pariser Graffiti-Szene und nach wie vor sehr aktiv. Seine Leidenschaft ist es, seinen Namen durch die Stadt fahren zu sehen. Eigenen Angaben zufolge bemalte er in Paris mit seinem Graffiti über 300 Lastwägen. Nachfolgend einige Schnappschüsse seiner fahrenden Werke.

Graffiti auf Lastwägen werden nicht nur alleine darauf angebracht. Im Bild ein von STESI als organischer, bzw. biomechanischer Stil beschriebene Gestaltung eines Lastwagens in Zusammenarbeit mit LEK_75019. Hier trifft ein abstrakter Stil mit verschwindenden Linien auf einen eckigen Stil mit klaren Abgrenzungen.
Legendäre Kombo: Stesi in Zusammenarbeit mit LEK. Beide gehören zum Urgestein der Pariser Graffiti Kultur. (Urbanauth / VGO / 2021)

Graffiti auf Lastwägen: All eyes on STESI

Paris. Graffiti auf einem Lastwagen in Paris. Stesi Throwup in zwei Farben.
Throw-Up: STESI Graffiti auf den Lastwägen von Paris. Zweifarbiger Throw-Up in weiß und schwarz. (Urbanauth / 2021)

Jahrgang 1979, entdeckte Stesi seine Leidenschaft für Graffiti mit 16 Jahren. Dies verdankt er unter anderem seinem Freund SIRIUS156. Und auch wenn Stesi über die Jahre die verschiedensten Oberflächen bemalte, so bleiben Lastwägen sein Lieblingsmittel zum Ausdruck. Auf Flächen von vier bis fünf Metern und einer Höhe von ca. 2,3 Metern erzielen seine Werke die größte Wirkung. STESI konnte für den Artikel nicht erreicht werden.

Der 18. Bezirk von Paris ist ein Mekka für Graffiti auf Lastwägen. Throw-Up von Stesi in drei Farben (braun, schwarz und weiß).
Throw-Up: Der 18. Bezirk von Paris ist ein Mekka für Graffiti auf Lastwägen. Im Bild ist ein Throw-Up von Stesi zu sehen. (Urbanauth / 2021)

Als Graffiti-Sprüher interessieren ihn in erster Linie Buchstaben. Von Tags und Throw-Ups zu aufwändigen, abstrakten Formen, er malt alles. Tagsüber unterwegs kennt er sein Revier wie kein Anderer. Und seine Arbeit der letzten Jahre macht sich bemerkbar. Inzwischen überall in Paris und den nahen Vororten präsent, beschränkt sich Stesi nicht nur auf die Hauptstadt von Frankreich. London und Barcelona gehören ebenso zu den Städten, die er gerne besucht. Über die Zeit malte er dabei in den verschiedensten Ländern, wobei seinen Angaben zufolge sich seine Schaffensorte auf Europa beschränken.

Graffiti auf Lastwägen. Im Bild ein von STESI als organischer, bzw. bio-mechanischer Stil beschriebene Gestaltung eines Lastwagens.
Surrealistisch & abstrakt: STESI Graffiti im 17. Bezirk von Paris. Diesen Stil bezeichnet der Künstler als organisch bzw. bio-mechanisch. (Urbanauth / 2021)

Entscheidend für Stesi ist die Spontanität und Schnelligkeit in seiner Vorgehensweise. Seine Herangehensweise vergleicht er dabei mit den Surrealisten wie André Breton und Max Ernst. Fern von Skizzen malt er „automatisiert“ wie eine Maschine und lässt seine Graffiti mehr mit Unbewusstsein, als mit Konzept entstehen. Im Vordergrund steht das Überraschungsgefühl vor einem fertigen Werk zu stehen und dieses auf sich wirken lassen.

Die Leidenschaft für Graffiti auf Lastwägen

Graffiti auf Lastwägen. Im Bild ein von STESI als organischer, bzw. biomechanischer Stil beschriebene Gestaltung eines Lastwagens. Oben drüber ein gut lesbares "156"-Graffiti, einer der ältesten Graffiti-Crews von Paris.
Fetzige Kombo: Ganz frisch aus 2021. Stesi’s abstraktes Graffiti auf dem Lastwagen. Darüber befindet sich ein Graffiti von 156. (Urbanauth / VGO / 2021)

Schon früh erkannte er, dass es neben dem illegalen Bemalen der Lastwägen auch eine Alternative gibt. Nett fragen und mit dem Besitzer der Fläche verhandeln. 2014 gab er der Zeitung NouvelObs für Rue89 ein Interview.

Jedes Mal, wenn ich mit Erlaubnis Graffitis anbringe, gibt es mindestens eine Person, die feindselig reagiert. Sie kommen vorbei, sehen es sich an und rufen mir dann zu, dass ich das nicht tun soll, dass es falsch ist. In diesen Fällen muss ich diplomatisch sein und mich erklären. Aber die meisten Passanten sind positiv gestimmt. Sie machen Fotos, kommen und fragen mich, was ich tue… Sie wissen, dass es zur Stadt dazugehört.

STESI im Interview mit NouvelObs/Rue89 2014

2019 erschien er bei ONEDAY und wurde für einen Tag mit Kamera begleitet. Neben einem Interview gibt das Video Einblicke in die Arbeitsweise von Stesi.

In den folgenden Bildern, kein Lastwagen, aber eine Auswahl an Stesi’s kalligrafischen Arbeiten.

Weitere Lastwägen-Graffiti von STESI

Night Flavor: Kalligraphisches Meisterwerk auf dem Format eines ganzen Lastwagens. STESI’S Geschmack für die „Wholecars“ ist offensichtlich. Seine verschnörkelte Schrift kombiniert er dabei mit einer ausgewählten Farbwahl. (Foto: Urbanauth / 2021 / Paris)

Malt nicht nur Lastwägen: STESI’s Graffiti in den Straßen von Paris

Mags groß: STESI auf Sperrholzplatten an einer Seitenstraße von der Place de la Madeleine. (Foto: Urbanauth / 2021 / Paris)

STESI’S kalligrafische Spielereien

Getagte Sperrmüll-Platte mit einer Auswahl an Stesi's kalligrafischen Buchstabenzusammensetzungen.
Spielereien auf Sperrmüll: Kein Lastwagen von Stesi. Diese beschriebene Sperrmüll-Platte repräsentiert auf schöne Weise Stesi’s vielfältige Kalligrafie. (Urbanauth / VGO / 2021)
Vandal: STESI Tagg (Urbanauth / Paris / 2019)

STESI’s Werke im Marché MALIK: Straßenkunstmekka in Saint-Ouen (93)

STESI’s Straßenkunstwerk Rue d’Aubervilliers – Die Wand von Harvey R‘ Style

Künstler der Nacht: STESI feat BANKSY?

STESI und LEK75019: zwei langjährige Freunde

Abstrakte Kombo: LEK75019 und STESI.ONE, zwei langjährige Freunde (Urbanauth / Paris / 2019)

Stesi in Zusammenarbeit mit einem weiteren Urgestein der Pariser Graffiti-Szene, LEK (75019). Zwei Stile; eckig und organisch bilden ein einzigartiges, abstraktes Kunstwerk auf vier Rädern. Aber vor allem, eine langjährige Freundschaft.

Hat bereits etwas gelitten: STESI & LEK Straßenkunstwerk an der Place de la Madeleine in Paris aus 2019. (Foto: Urbanauth / Paris / 2021)

Doch die beiden malen nicht nur gemeinsam Lastwägen. Ebenfalls unter den Beiden beliebt: Holzplatten.

STESI und LEK in 2019. Zwei verschiedene Style treffen aufeinander und harmonieren mit ihrem Farbunterschied weiß-gelb (Foto: Urbanauth / Paris / 2021)

STESI und PSY – „156“ Graffiti-Crew Paris

Paris: der verhüllte Triumphbogen von Christo

Paris: der verhüllte Triumphbogen von Christo

Frankreich. Der verhüllte Triumphbogen von Paris. Im posthumen Projekt von Christo und Jeanne-Claude, wurde der lebenslange Traum des Verhüllungskünstlers und seiner Frau verwirklicht und der Arc de Triomphe verhüllt. Urbanauth war für euch vor Ort!

Der verhüllte Triumphbogen von Christo: Über das Bauwerk

Gefürchtet von Autofahrern, geliebt von Touristen. In der Mitte eines riesigen, mehrspurigen Kreisverkehrs steht der Arc de Triomphe.

Der Arc de Triomphe ist ein Monument in Paris. 1806 begann unter Napoleon den 1. die Bauarbeiten. Die Fertigstellung sollte dabei über 30 Jahre dauern. Der Architekt Jean-Francois Chalgrin erdachte dieses Meisterwerk von ungefähr 50 Metern Höhe, 45 Metern Länge und 22 Metern Breite. Doch zu seinem Tode erstreckte es sich erst auf fünf Meter. Zwischenzeitlich musste die Baustelle auf Eis gelegt werden. Schlussendlich wurde der Triumphbogen 1836 fertiggestellt. In den urbanistischen Bedenken von Haussmann wurde der Triumphbogen zu einem zentralen Ort, zu welchem manche der ikonischsten Boulevards der französischen Hauptstadt führen.

Ursprünglich als Siegestor für die gewonnene Schlacht von Austerlitz konzipiert, wird der Arc de Triomphe inzwischen dazu genutzt, den Sieg im 1. Weltkrieg zu kommemorieren. 1920 wurde das „Grab des unbekannten Soldat“ eingeweiht. Ab 1923 wird dort die „Flamme du Souvenir“ („Flamme des Erinnerns“) entzündet. Der Arc de Triomphe ist ein Wahrzeichen des französischen Nationalstolzes. Während den Ausschreitungen in 2018 der Gilets-Jaunes-Bewegung kam es zu Bauschäden am Monument. Nun, 2021 wurde das Monument komplett verhüllt!

Das posthume Projekt von Christo: der verhüllte Triumphbogen

Verhüllte Triumphbogen arc de triomphe Paris by christo und Jeanne-Claude 2021 Frankreich Verhüllungskunst Kunst Urbane Kultur

Christo welcher am 31. Mai 2020 in seiner Wohnung in New York City verstarb, hatte mit seiner Frau Jeanne-Claude einen letzten Traum. Den Arc de Triomphe von Paris zu verhüllen. Diese Idee kam ihnen bereits 1961 und wurde kontinuierlich fortgeführt. 2019 erhielt Christo sogar vom französischen Präsidenten Macron grünes Licht für die Umsetzung. In dem posthumen Projekt wird der Wunsch des Künstlers vom 18. September bis zum 3. Oktober 2021 realisiert. Für Christo und Jeanne-Claude war es immer wichtig, ihre Kunst frei und für alle zugänglich zu machen. Dies ist ihnen mit ihrem posthumen Projekt gelungen.

Der Arc de Triomphe wurde in 25.000 m² recycelbarem blau-silbernem Polypropylengewebe gehüllt. Die Kosten des Projektes wurden dabei ausschließlich durch Eigenfinanzierung und ohne öffentliche Gelder finanziert. Hierzu wurden unter anderem Werke von Christo verkauft. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 14 Millionen Euro und ungefähr 1000 Menschen waren in der Umsetzung involviert. Nichtsdestotrotz bleibt die Aktion dennoch umstritten.

Federführend hinter der Umsetzung des posthumen Projektes ist Vladimir Yavachev. Für ihn ist
das Herzstück von Christos und Jeanne-Claude’s Arbeit, eine, die der „reine Ausdruck ihrer Freiheit“ ist. Das Projekt wurde mithilfe der Stadt von Paris und dem Centre Pompidou umgesetzt.

verhüllte Triumphbogen arc de triomphe Paris by christo und Jeanne-Claude 2021 Frankreich Verhüllungskunst Kunst Urbane Kultur
Der verhüllte Triumphbogen von Paris by Christo und Jeanne-Claude (Foto: Urbanauth / VGO / 2021)

Christo’s Vorstellung vom verhüllten Triumphbogen beschrieb er wie folgt:Es wird wie ein lebendiges Objekt sein, das sich im Wind bewegt und das Licht reflektiert. Die Falten werden sich bewegen und die Oberfläche des Denkmals wird sinnlich werden. Die Menschen werden den Arc de Triomphe anfassen wollen.

Für die regierende Bürgermeisterin von Paris Anne Hidalgo ist das Werk eine Hommage an den kreativen Prozess und an die künstlerische Freiheit, die die traditionellen Grenzen der Bildhauerei und der Architektur überschreiten, um ein lebendiges Kunstwerk zu schaffen, das für jeden zugänglich ist.

„Das Projekt ist zu Ende!“: Christo’s und Jeanne-Claude’s posthumes Projekt ist zu Ende. Die letzten Installationen wurden entfernt und der Triumphbogen ist wieder gänzlich enthüllt. (Foto: Urbanauth / VGO / 2021)

Wirken und Schaffen von Christo und Jeanne-Claude

Der Künstler Christo ist 1935 in Gabrovo, Bulgarien geboren. Sein Leben ist von Reisen geprägt. So brachte ihn sein Weg unter anderem nach Prag, Wien, Genf, Paris und schlussendlich New York. In Paris lernte er seine Frau Jeanne-Claude Denat de Guillebon kennen. 2009 verstorben, spielte sie eine wichtige Rolle im Leben und Schaffen von Christo.

Die Verhüllung von Objekten, als Form urbaner Kunst. Christos Projekte wollten das Monumentale verdecken. Wenn auch nur zeitlich begrenzt, aber das Große musste sich dem Blick entziehen. Seine erste Installation mit seiner Frau Jeanne-Claude verwirklichte er 1961 in Köln („Dockside Packages“ & „Stacked Oil Barrels„). Eine seiner ersten Arbeiten, welche Aufmerksamkeit erlangte war die „Wall of Oil Barrels – The iron curtain“ in der Rue Visconti in Paris (1961-1962). Nach erfolglosem Versuch eine Genehmigung von den Behörden zu erhalten, wird das Projekt illegal durchgeführt. Mit Öltonnen errichtet Christo eine Barrikade auf einer Straße. Nachfolgend eine Liste der wichtigsten Werke von Christo und Jeanne-Claude:

  • „Wrapped Coast“ in der Nähe von Sydney (1968-1969)
  • Alley Curtain“ in Colorado (1970–72)
  • Running Fence“ in California (1972–76)
  • Surrounded Islands“ in Miami (1980–83)
  • The Pont Neuf Wrapped“ in Paris (1975–85)
  • The Umbrellas“ in Japan and California (1984–91)
  • Wrapped Reichstag“ in Berlin (1972–95)
  • The Gates“ im Central-Park von New York City (1979–2005)
  • The Floating Piers“ in Italien Iseo-See (2014–16)
  • The London Mastaba“ auf dem „Sepertinne“ von London (2016–18)
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